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Die Suchanfrage bert trautmann ehepartner führt schnell zu einer Lebensgeschichte, die weit über Fußball hinausgeht. Bert Trautmann wurde zur Symbolfigur für Versöhnung zwischen Deutschland und England – und zugleich zu einem Menschen, dessen Privatleben von Liebe, Verlust und Neuanfängen geprägt war. Seine Ehen, seine Kinder und seine familiären Schicksale geben einen tiefen Einblick in die Persönlichkeit hinter der Legende.
Wer war Bert Trautmann?
Geboren am 22. Oktober 1923 in Bremen, erlebte Trautmann zunächst Krieg und Gefangenschaft, bevor er in England eine zweite Heimat fand. Als Torhüter von Manchester City schrieb er Sportgeschichte – unvergessen das FA-Cup-Finale 1956, das er mit gebrochenem Genick beendete. Dieser Moment machte ihn weltweit bekannt und zum Sinnbild für Durchhaltewillen.
Biografische Übersicht
| Merkmal | Information |
| Name | Bert Trautmann |
| Geburtsdatum | 22. Oktober 1923 |
| Geburtsort | Bremen |
| Todesdatum | 19. Juli 2013 (La Llosa, Spanien) |
| Beruf | Fußballtorhüter |
| Berühmter Verein | Manchester City |
| Nationalität | Deutsch |
| Historischer Moment | FA-Cup-Finale 1956 |
Erste Ehepartnerin: Margaret Friar – Symbol der Versöhnung
Seine erste Ehe mit Margaret Friar war historisch bedeutsam. Sie war die Tochter eines Manchester-City-Funktionärs. Dass eine Engländerin kurz nach dem Zweiten Weltkrieg einen ehemaligen deutschen Soldaten heiratete, war außergewöhnlich. Für viele Briten wurde diese Ehe zum Zeichen der Versöhnung.
Margaret begleitete Trautmann durch seine erfolgreichste Zeit als Torhüter. Während er auf dem Platz gefeiert wurde, sorgte sie für Stabilität im Hintergrund.
Kinder und familiäre Tragödie
Aus dieser Ehe gingen drei Söhne hervor. 1956 traf die Familie ein schwerer Schicksalsschlag: Ihr ältester Sohn John starb bei einem Autounfall. Dieser Verlust veränderte Trautmann tiefgreifend. Später sagte er, dieser Moment sei schmerzhafter gewesen als jede sportliche Niederlage.
Die Ehe zerbrach schließlich auch an dieser Belastung.
Zweite Ehepartnerin: Ursula Trautmann – ein neues Kapitel
Nach der Trennung begann Trautmann ein neues Leben und heiratete Ursula Trautmann. Diese Ehe stand weniger im Rampenlicht. Seine aktive Karriere war beendet, und er arbeitete zunehmend als Trainer und Berater im Fußball.
Diese Phase seines Lebens war geprägt von Neuorientierung – beruflich wie privat. Auch diese Ehe hielt nicht dauerhaft.
Dritte Ehepartnerin: Marlis Trautmann – Ruhe im Alter
Seine dritte Ehe mit Marlis Trautmann brachte ihm Stabilität im späteren Leben. Gemeinsam lebten sie in Spanien, fernab des Medieninteresses. Marlis begleitete ihn bis zu seinem Tod 2013.
Diese Beziehung war geprägt von Ruhe und Rückzug – ein starker Kontrast zu den turbulenten Jahren in England.
Bert Trautmann als Vater
Trautmann war Vater von drei Söhnen. Der Tod seines Kindes blieb die prägendste Erfahrung seines Privatlebens. In späteren Jahren sprach er offen darüber, dass seine Karriere ihn oft vom Familienleben fernhielt und er manche Dinge im Nachhinein anders bewertet hätte.
Die Karriere nach der Spielerzeit
Nach seiner aktiven Zeit als Torhüter arbeitete Trautmann international als Trainer, unter anderem in Asien und Afrika. Er engagierte sich stark für die Entwicklung des Fußballs in Ländern, in denen der Sport noch im Aufbau war. Diese Phase zeigt, dass sein Leben weit über Manchester City hinausging.
Warum sein Privatleben so viele Menschen interessiert
Die Kombination aus:
- Kriegsvergangenheit
- sportlicher Legende
- symbolischer Ehe
- familiärer Tragödie
macht Trautmanns Privatleben historisch und menschlich besonders bewegend. Die Suche nach bert trautmann ehepartner ist deshalb mehr als reine Neugier – sie ist Teil des Interesses an einer außergewöhnlichen Lebensgeschichte.
Späte Anerkennung und Ehrungen
Trautmann erhielt zahlreiche Ehrungen, unter anderem das Bundesverdienstkreuz. Auch in England wurde er hoch geehrt. Seine Lebensgeschichte wurde verfilmt und in Dokumentationen aufgearbeitet – stets mit Blick auf den Menschen hinter dem Torhüter.
Familie abseits der Öffentlichkeit
Während seine erste Ehe stark öffentlich wahrgenommen wurde, lebten seine späteren Partnerinnen bewusst zurückgezogen. Trautmann selbst suchte im Alter die Distanz zum Medienrummel.
Häufig gestellte Fragen
Wie viele Ehepartnerinnen hatte Bert Trautmann?
Drei: Margaret Friar, Ursula Trautmann und Marlis Trautmann.
Warum war die Ehe mit Margaret Friar so besonders?
Sie galt als Symbol der Versöhnung zwischen England und Deutschland nach dem Krieg.
Hatte Bert Trautmann Kinder?
Ja, drei Söhne aus der ersten Ehe.
Was passierte mit seinem Sohn John?
Er starb 1956 bei einem Autounfall.
Wo verbrachte Trautmann seinen Lebensabend?
In Spanien mit seiner dritten Ehefrau Marlis.
Fazit
Die Geschichte der bert trautmann ehepartner ist untrennbar mit seiner Lebensgeschichte verbunden. Seine Ehen spiegeln die verschiedenen Phasen seines Lebens wider: Ruhm, Tragödie, Neubeginn und Ruhe im Alter. Bert Trautmann war nicht nur eine Fußballlegende, sondern ein Mensch mit einer bewegenden Familiengeschichte, die sein öffentliches Bild bis heute ergänzt.
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